Welche Ziele streben wir an?

 

Ärztliche Behandlungsfehler an Kindern sind in Deutschland keine Einzelfälle und es ist kaum vorstellbar, was es für Eltern bedeutet, wenn ein Behandlungsfehler das Leben eines Kindes dauerhaft beeinträchtigt oder sogar beendet.

 

In allen Fällen gerät die kleine Welt der Familie aus den Fugen und muss neu gestaltet werden. Daher ist die Situation medizingeschädigter Eltern so komplex, dass wir mehrere Ziele gleichzeitig verfolgen müssen, wenn wir diesen Eltern helfen und gleichzeitig in diesem Bereich etwas ändern wollen.

 

  • Wir wollen individuelle Hilfe bereitstellen,

wenn ein Kind wegen eines Behandlungsfehlers bleibend geschädigt wird oder sogar stirbt. Diese Hilfe kann sehr unterschiedlich sein und beispielsweise bestehen aus

  • Gesprächskontakten mit anderen Betroffenen

  • Alltagshilfe unterschiedlicher Art

  • Bereitstellen stellen von Adressen kompetenter Psychologen und Beratungsstellen

 

  • Wir wollen betroffenen Eltern Mut machen, zu kämpfen und nicht aufzugeben,

    • indem wir über Möglichkeiten und Chancen informieren, wenn diese Eltern wegen eines Behandlungsfehlers aktiv werden wollen

    • Unterstützung bei rechtlichen Schritten vermitteln (Rechtsberatung können wir nicht anbieten.)

 

  • Wir wollen die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren,

    • indem wir Politiker und Entscheider bitten, hier Abhilfe zu schaffen

    • indem wir uns für eine Verbesserung des Patientenrechtegesetzes einsetzen

    • indem wir Ärzte bitten, nicht wegzuschauen, wenn einem Kollegen ein Fehler bei der Behandlung eines Kindes unterläuft

 

 

Damit das gelingt, brauchen wir Ihre Hilfe

 

 

 

Unser Traum

 

E. m. K.

soll sich zu einer Lobby

für betroffene Eltern entwickeln.

 

Unser Verein soll die Lücke im Internet schließen, die wir beim Suchen nach Hilfe aufdeckten:

Wir stellten fest, dass es dort keine Anlaufstelle für betroffene Eltern gibt, die sich auf das Thema Behandlungsfehler bei Kindern spezialisiert hat.

 

 

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